Vita

Die in Ansbach geborene Mezzosopranistin studierte im Bachelorstudiengang Gesang an der Hochschule für Musik Franz Liszt Weimar bei Prof. Siegfried Gohritz und Sabine Lahm und setzte ihr Studium im Masterstudiengang Oper an der Universität Mozarteum Salzburg fort, welches sie im April 2021 mit Bestnote abschloss. Sie wird von Prof. Fenna Kügel-Seifried gesangstechnisch betreut.
Vera Maria Bitter gastierte bereits an der Bayerischen Staatsoper, am Theater Nordhausen und Theater Erfurt. Sie sang während ihres Studiums Rollen wie "La Muse/Nicklausse" in Jacques Offenbachs Les contes d'Hoffmann, „Hänsel“ in Engelbert Humperdincks Hänsel und Gretel, „Kate“ in Benjamin Brittens Owen Wingrave, "Zita" in Giacomo Puccinis Gianni Schicchi und das „Süße Mädel“ in Philippe Boesmans Reigen und gab im Januar 2021 ihr Mozart Debut als "Sesto" in La Clemenza di Tito. Im Sommer 2019 debütierte Vera Maria Bitter im Rahmen der Bregenzer Festspiele als „Garcias“ in Jules Massenets Oper Don Quichotte.
Neben der Oper stellen auch Lied und Oratorium Schwerpunkte im künstlerischen Schaffen der jungen Mezzosopranistin dar. Solistische Konzertengagements im In- und Ausland führten sie unter Anderem mit dem philharmonischen Staatsorchester Hamburg und dem Orchestre Symphonique de Montréal unter Kent Nagano zusammen. 
Neben Kent Nagano arbeitete Vera Maria Bitter bereits mit Dirigent*innen wie Sebastian Weigle, Zoi Tsokanou, Marie Jacquot, Andreas Fellner und Daniel Cohen zusammen.
Vera Maria Bitter ist Stipendiatin des Richard Wagner Verbandes Bayreuth.